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Der Friedenauer Allesbauer Altmann trieb sein Unwesen dank guter Verbindungen auch ausserhalb der Kiezgrenzen, in Stahnsdorf etwa:
„Gleich daneben der Wilmersdorfer Waldfriedhof Güterfelde, der alsbald in die Turbulenzen der werdenden Großstadt geriet. Die Bauten hatte der Architekt Hans Altmann noch vor dem Ersten Weltkrieg für die selbstständige Gemeinde Friedenau geschaffen. Als diese 1920 ein Teil von Schöneberg wurde, erhielt er zuerst den Namen "Waldfriedhof Schöneberg" und 1935 "Wilmersdorfer Waldfriedhof Güterfelde".“
Ein linguistischer Kollateralschaden der Bezirksreform im kurzlebigen tausendjährigen Reich.
Im Internet: Märkische Allgemeine vom 19.11.2005